Anleitung zur Flächenerhebung

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Diese Seite will Sie schrittweise durch ÖkoArt führen. Sie können eine Fülle von Informationen eingeben, brauchen aber nur ganz wenige Felder auszufüllen. Wenn Sie bereits Daten in Form von Excel-Tabellen oder Datenbanken haben, importieren Sie diese oder schicken sie per Mail an den Webmaster.
  1. Zuerst benötigen wir ein geeignetes, eindeutiges Projektkürzel. Dieses darf vier Zeichen umfassen und falls Sie weiter gruppieren müssen, kann man nach den ersten zwei oder drei Zeichen Ziffern verwenden (z. B. Di01, Di02 usw.). Folgender Link bringt Sie zum Projektformular, auf dem Sie mit dem Button "Neuer Satz" diese Aufgabe erledigen können. Dazu müssen Sie natürlich zuerst die Felder mit Ihren Angaben überschreiben oder löschen. Dieses Verfahren dient auch bei den folgenden Schritten dazu, mühelos Kopien von sich immer wiederholenden Daten wie der Flächennummer oder dem Projektkürzel anzufertigen. Mit dem "Zurück"-Button Ihres Browsers kehren Sie wieder zu dieser Seite zurück und fahren fort.
  2. Haben Sie einmal ein Projektkürzel und dazugehörige Informationen abgespeichert, kann es im Flächenformular im Feld "Projekt" immer wieder verwendet werden, Sie müssen nur noch die "Flächennr" dazufügen. Zur späteren Identifizierung ist für den mandatorischen Plotcode am besten das Projektkürzel und die mit führenden Nullen vierstellig aufgefüllte Flächennr zu verwenden.
  3. Im Gegensatz zu den eben eingegebenen, dauerhaften Informationen wird im Beobachtungsformular dann die bei Wiederholungserhebungen (Dauerflächen, Beobachtungen zu verschiedenen Jahreszeiten) sich verändernde Information eingegeben, zusätzlich nötig ist nur das Erhebungsdatum. Die im Schritt 2 eingegebenen Ortsangaben werden durch die Angabe des Plotcodes referenziert. Zur eigenen Identifizierung wiederum muss ein eindeutiger Beobachtungscode, am besten zusammgesetzt aus Projekt, Flächennr und Datum im Format jjmmtt eingegeben werden.
  4. Im Artenformular werden die Taxonbeobachtungen erfasst, wobei es ausreicht, den immer gleich lautenden Beobachtungscode einzugeben. Mit der Einführung von Taxonkonzepten (Artname in Verbindung mit Bestimmungszitat) muss im unteren Bereich des Formular noch mindestens eine Interpretation der Taxonbeobachtung eingefügt werden. Da die Abgrenzung von Arten einem ständigen Wandel unterliegt, wird bei späteren Auswertungen immer nur die aktuelle Interpretation angezeigt.
  5. Die für die Vegetationskunde übliche vertikale Aufteilung wird durch die Eingabe der Unter- und Obergrenze der aufgenommenen Schichten vorgenommen. Im unteren Bereich des Formulars sind dabei die schichtspezifischen Deckungsgrade der Taxa mit den Artnamen zu erfassen, die im Schritt 4 bei den schichtunabhängigen Taxonbeobachtungen verwendet worden sind.
  6. Falls Arten noch nicht in der Gesamt-Datenbank vorhanden sind, können sie mit dem Taxonomieformular leicht eingegeben werden. Es reicht eine Erfassung auf Artebene, da die Daten vom Webmaster mittels einer weltweiten Referenzdatenbank regelmäßig zugeordnet werden, wenn die wissenschaftliche Schreibweise korrekt ist.
Nachdem Sie neue Daten eingfügt haben, werden Sie als Eigentümer erkannt und können diese jederzeit ändern. Dazu ist der Button "Suchmodus" in allen Formularen sehr hilfreich. Er leert die Felder und gestattet die Eingabe von Suchmustern in den Feldern, die mit logischem Und verknüpft werden. So finden Sie z. B. alle Ihre Daten, indem Sie das entsprechende Projektkürzel im Feld Verwendung eingeben. Suche in Fremdschlüsselfeldern ist bisher nicht mit Wildcards möglich, aber Sie können z. B. in den Taxonnamen Arten, die mit "Carex" beginnen, durch die Eingabe von "Carex%" suchen und folgen den dort angebotenen Hyperlinks.

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